Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau Elisabeth

Neues Lebensbild in der Reihe „Mäzene für Wissenschaft“ veröffentlicht.

Zusammen mit seinem Bruder Albertus importierte er Guano aus Peru und stieg zu einem der reichsten Kaufleute Hamburgs auf. Trotzdem ist der Name Heinrich Freiherr von Ohlendoff heute nur noch wenigen in der Hansestadt bekannt – Anlass genug, ihm eine Biographie zu widmen. Verfasst hat sie Hans Joachim Schröder, erschie­nen ist sie als fünfzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe „Mäzene für Wissenschaft“.

Die erste Biographie dieses bedeutenden Hamburger Kaufmanns, der 1907 zu den Donatoren der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung gehörte.

Die Printausgabe der Biographie erscheint bei Hamburg University Press und kann direkt dort http://blogs.sub.uni-hamburg.de/hup/products-page/publikationen/121/ (keine Versandkosten) oder im Buchhandel (ISBN 978-3-943423-09-9) bestellt werden.

 

Die freie pdf Ausgabe finden Sie hier zum download:

 

Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher... Book Cover Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher...
Band 15 (Mäzene für Wissenschaft)
Schröder, Hans Joachim
Hamburg University Press
15.05.2014
Hardcover mit Schutzumschlag
156

Printausgabe - Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau Elisabeth

Heinrich von Ohlendorff stieg durch den Handel mit Peru-Guano zu einem der reichsten Kaufleute Hamburgs auf. Mit seiner Frau Elisabeth gründete er eine zwölfköpfige Familie.

1880 begann jene, Tagebuch zu schreiben. Bis zu ihrem Tod füllte sie in staunenswerter Regelmäßigkeit 45 dickleibige Notizbücher.

Die ungefähr 20.000 Seiten gewähren spannende Einblicke in das Leben einer aufstrebenden, dabei fest in die Gesellschaft des Hamburger Großbürgertums integrierten Familie.

Sie ermöglichen es, Heinrich von Ohlendorff im Spiegel der Tagebücher seiner Frau zu porträtieren.

Gleichzeitig lässt sich mit ihrer Hilfe ein faszinierendes Panoramabild der „feinen“ Hamburgischen Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeichnen. Die erste geschlossene Biographie dieses Hamburger Kaufmanns, der zu den Donatoren der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung gehörte.